Ein spannender Vormittag bei der CGS in Denkendorf

Die vierten Klassen unserer Grundschule durften einen ganz besonderen Ausflug machen: Gemeinsam mit ihren Lehrern Herrn Baumann und Herrn Rehm ging es zur CGS Analysen-, Mess- und Regeltechnik GmbH nach Denkendorf.

Die Firma gibt es schon seit vielen Jahren und sie stellt Geräte her, mit denen man ganz genau messen und Dinge untersuchen kann. Solche Geräte werden zum Beispiel in der Industrie oder in großen Anlagen gebraucht. Außerdem arbeiten dort viele Menschen in verschiedenen Berufen – vom Handwerk bis zur Technik.

Schon am Anfang wurden wir sehr herzlich begrüßt – sogar vom Firmengründer Herrn Geyer und seiner Tochter Frau Hanrieder. Das war etwas ganz Besonderes.

Nach einer leckeren Brotzeit ging es richtig los: Alle Kinder bekamen einen Forscherpass. Damit durften wir verschiedene Stationen ausprobieren:

  • Wir haben gemessen und Dinge genau untersucht
  • Wir durften Draht schneiden und abisolieren
  • Wir sind durch echten Nebel gelaufen
  • Wir haben schwere Musik-Cases über einen Parcours geschoben
  • Und wir konnten die riesige Firma erkunden

Dabei fühlten wir uns ein bisschen wie echte Forscherinnen und Forscher!

Besonders spannend war, dass wir viele Bereiche der Firma sehen durften. So konnten wir erleben, wie vielfältig die Arbeit dort ist.

Am Ende bekamen wir eine tolle Einladung: Wir dürfen jedes Jahr mit den 4. Klassen wiederkommen und so einen spannenden Vormittag erleben. Darüber haben wir uns riesig gefreut – und wir kommen sehr gerne wieder!

Vielen Dank an die Firma CGS für diesen unvergesslichen Tag! 😊

Valentinstag auch bei uns an der Schule

Anlässlich des Valentinstags organisierten mehrere Schüler aus der Mittelschule ein Projekt, das großen Anklang bei der gesamten Schulgemeinschaft fand. Ziel der Aktion war es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, ihren Freunden oder Liebsten eine kleine Freude zu bereiten. Im Vorfeld wurden sorgfältig zahlreiche Rosen eingekauft, um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden. Die Planung umfasste sowohl die Bestellung der Blumen als auch die Organisation des Verkaufs innerhalb der Schule. Dank des engagierten Einsatzes der beteiligten Schülerinnen und Schüler verlief die Vorbereitung reibungslos.

Am Valentinstag selbst wurden die Rosen in den einzelnen Klassen gebracht und verteilt. Die Aktion sorgte für eine besonders freundliche und herzliche Atmosphäre im Schulalltag. Das Projekt war somit ein voller Erfolg und trug dazu bei, den Valentinstag an unserer Schule zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Insgesamt zeigte es, wie durch gemeinsames Engagement eine schöne Idee erfolgreich umgesetzt werden kann und wie kleine Gesten große Freude bereiten können.

(Martina Höfler, FL)


 

Projekt „Gemeinsames Plätzchenbacken zur Weihnachtszeit“ (8a mit 1b)

In der Adventszeit fand an unserer Schule ein besonderes Projekt statt: Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse verbrachten im Fach ES bei Frau Höfler gemeinsam Zeit mit der 1b und Frau Petschl, um Plätzchen zu backen und Punsch zuzubereiten. Ziel des Projekts war es, das Miteinander der verschiedenen Jahrgangsstufen zu fördern und die vorweihnachtliche Stimmung gemeinsam zu genießen.

Die älteren Schülerinnen und Schüler übernahmen dabei die Rolle der Helferinnen und Helfer. Mit großer Geduld unterstützten sie die Erstklässler beim Ausstechen, Verzieren und Backen der Plätzchen. Es wurde viel gelacht, probiert und über Lieblingsplätzchen gesprochen. Während die Bleche im Ofen waren, bereiteten einige Gruppen einen leckeren Kinderpunsch zu, der wunderbar nach Zimt und Orangen duftete.

Nach der Backaktion fand in der Aula eine kleine gemeinsame Feier statt. Bei Weihnachtsmusik wurden die frisch gebackenen Plätzchen und der warme Punsch gemeinsam verzehrt. Die Kinder erzählten sich Geschichten, sangen Lieder und freuten sich über das gelungene Miteinander.

Das Projekt war ein großer Erfolg: Die Erstklässler hatten sichtlich Freude am Backen, und die Achtklässler konnten Verantwortung übernehmen und ihre sozialen Kompetenzen stärken.

(Martina Höfler, FL)

1. Schulversammlung im Schuljahr 25/26

Mit dem Motto „Ich tue Gutes“ haben wir in diesem Schuljahr unsere erste Schulversammlung im Dezember eröffnet. Die Viertklässler führten dabei souverän durch das Programm.

Zuerst begrüßte der Rektor Herr Springwald alle Anwesenden – Schülerinnen und Schüler, das Lehrerkollegium sowie Mitarbeiterinnen von Hort und Mittagsbetreuung. Nach dem gemeinsamen Gesang der Schulhymne berichteten einzelne Schüler von aktuellen Themen. Die Siebtklässler erzählten beispielsweise von ihrer einwöchigen Berufsorientierungsmaßnahme in Ingolstadt und die Achtklässler teilten ihre Erfahrungen aus der Praktikumswoche. Ein Höhepunkt der Versammlung war die Besprechung des neuen Schulmottos „Ich tue Gutes“, zu dem die Viertklässler mit kurzen, eindrucksvollen Szenen führten. Einen schwungvollen Abschluss bildete das Lied „Probier’s mal mit ’ner guten Tat“, das die gesamte Schulgemeinschaft begeistert gemeinsam sang.

Werte gemeinsam leben

Bei den diesjährigen Schulversammlungen stehen unsere gemeinsamen Werte im Vordergrund. Dabei wollen wir in regelmäßigen Abständen verschiedene Werte besprechen und dann auch bewusst im Alltag gemeinsam leben.

Mit dem ersten Schulmotto für dieses Jahr „Ich tue Gutes“ erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie wertvoll kleine gute Taten im Alltag sein können. Ob ein freundliches Wort, ein geteiltes Pausenbrot oder Hilfe bei den Hausaufgaben – gute Taten müssen nicht groß sein, um Wirkung zu zeigen. Gerade die kleinen Gesten stärken das Gemeinschaftsgefühl und machen unsere Schule zu einem Ort, an dem sich alle wohlfühlen. Jede vollbrachte gute Tat der Kinder und Jugendlichen kann auf kleinen Zettelchen festgehalten werden und findet dann ihren Platz in der Aula an der farbenfrohen „Wand der guten Taten“. So entsteht sichtbar: Gutes tun macht Freude – und steckt an!

Projekt „Ich bin Ich“ (2./3. und 8. Klasse)

Die Schüler und Schülerinnen der 2. und 3. Klasse unter der Leitung von Frau Bittl haben mit der 8. Klasse Gruppe ES von Frau Höfler ein kleines, aber sehr gelungenes Projekt umgesetzt. Die Jugendlichen halfen den Schülern der Grundschule beim Herstellen eines „Ich bin Ich“-Kuscheltieres von Hand. Den Auftakt des Vorhabens bildete eine kurze Lesung von Frau Bittl aus dem Buch Ich bin Ich, bei der die 2. und 3. Klässler das zentrale Thema Selbstwahrnehmung und Identität kindgerecht vorgestellt bekamen.

Materialien und Sicherheitsregeln wurden von Frau Höfler besprochen, damit jedes Kind mit einer Nadel und Stoff sicher arbeiten konnte. Die Jugendlichen demonstrierten grundlegende Nähtechniken, begannen mit dem Ausschneiden der Formen und erklärten Schritt für Schritt, wie aus einfachen Stoffteilen ein weiches Kuscheltier entsteht. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Handarbeit: Die Kinder durften die Kuscheltiere selbst zusammennähen, mit Füllmaterial versehen und zuletzt das Gesicht sowie persönliche Merkmale gestalten, sodass jedes Tier eine eigene, individuelle Ausprägung erhielt.

Die 8. Klasse unterstützte die Grundschulkinder nicht nur beim handwerklichen Tun, sondern auch beim kreativen Gestalten. Sie fragten nach Wünschen, gaben Tipps zur Farbauswahl, halfen beim sicheren Umgang mit Werkzeugen und sorgten dafür, dass jedes Kind stolz auf sein fertiges Kuscheltier schauen konnte. Durch diese enge, begleitende Zusammenarbeit entstanden nicht nur niedliche Kuscheltiere, sondern auch wertvolle Lernmomente: Selbstwirksamkeit, Geduld beim Nähen, Teamarbeit und der respektvolle Umgang miteinander standen im Mittelpunkt. Als Abschluss präsentierten die Grundschülerinnen und Grundschüler ihre Ich-bin-Ich-Kuscheltier-Kreationen im Schaukasten der Schule.                         

(Frau Bittl und Frau Höfler)

HandyAktion Bayern

Unsere Schule nahm an der HandyAktion Bayern „Freddy, ein Datenfresser“ teil.

Die Handy Aktion Bayern ist eine Initiative von Mission Eine Welt und dem Eine Welt Netzwerk Bayern, gefördert über Mittel der Evang.-Luth. Kirche Bayern. Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Bewegung, um auf globale Missstände in der Handyproduktion und -entsorgung aufmerksam zu machen und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Daran wollen wir uns als Umweltschule beteiligen.

Millionen von Handys werden ungenutzt in Schubladen gelagert, obwohl sie wertvolle Rohstoffe, wie Gold, Kupfer und seltene Erden enthalten. Die Handy Aktion Bayern setzt sich für die fachgerechte Wiederverwertung dieser Althandys ein, um Ressourcen zu schonen und gleichzeitig soziale Projekte zu unterstützen. Unterstützen Sie uns, indem Sie Ihr altes Handy spenden und so einen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten. 

Alle persönlichen Daten werden nach den höchsten Datenschutzstandards sicher gelöscht. Alle Geräte und deren Einzelteile (Kamera, Gehäuse etc.) werden entweder wiederaufbereitet und weitergenutzt oder umweltgerecht recycelt. Die wiedergewonnenen Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer, Platin und Palladium werden wieder verwendet, während nicht recyclebare Teile umweltfreundlich entsorgt werden. 

Die Spenden aus der Handy Aktion Bayern fließen in (Umwelt-) Bildungsprojekte in Liberia und El Salvador sowie in das Projekt „Eine Welt KiTa: fair und global“ in Bayern.

Schullandheim der 3. Klassen – Abenteuer, Sonne und Gemeinschaft in Ingolstadt

Anfang Juli begaben sich die 3. Klassen unserer Schule auf eine spannende Schullandheimfahrt nach Ingolstadt – ein Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden. Zwei Nächte verbrachten die Kinder in der Jugendherberge und genossen ein abwechslungsreiches Programm bei hochsommerlichen Temperaturen.

Am ersten Tag stand eine Wanderung zum nahegelegenen Baggersee auf dem Plan. Nach der Ankunft kam die ersehnte Abkühlung – ein Bad im erfrischenden Wasser war genau das Richtige bei über 30 Grad! Abends wartete ein bunter Abend mit Spielen, Musik und Tanz, bei dem die Kinder ausgelassen feierten und ihre Klassengemeinschaft weiter stärkten.

Der zweite Tag führte die Gruppe in den Wald bei Gaimersheim. Dort erwartete sie ein ganz besonderer Ausflug: Ein Tag wie Robinson Crusoe, gestaltet von den Erlebnispädagogen von Simply Outdoor. Die Kinder bauten in Gruppen ihre eigenen Lager, filterten schmutziges Wasser, lernten den Umgang mit dem Kompass und entfachten Feuer mit einem Feuerstein. Besonders spannend waren die Übungen zur Gemeinschaftsbildung – etwa das gemeinsame Abtransportieren eines „Verletzten“. Nur durch Teamarbeit konnten die Aufgaben gemeistert werden – ein echter Test für Zusammenhalt und Kooperation!

Auch der Abend wurde aktiv verbracht: Ob Fußball, Tischtennis oder Boggia – bei Spielen im Freien ließen die Kinder den erlebnisreichen Tag fröhlich ausklingen.

Für die Lehrerinnen und Lehrer war es vor dem Start ins vierte Schuljahr ein besonderes Anliegen, dass sich die Kinder besser kennenlernen, Vertrauen aufbauen und schöne gemeinsame Erinnerungen sammeln. Dieses Ziel wurde mehr als erreicht – mit vielen neuen Freundschaften, strahlenden Gesichtern und Geschichten, die noch lange erzählt werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diese gelungene Fahrt.